Geschichtliches
über den Joggeli

Einleitung
Synopsis
Bibliografisches

Mögliche Herkunft
Verschiedene Versionen
Andere Adaptionen vom Joggeli

Lisa Wenger und die Nachkommen
Gedanken zu Wengers Version

Überlegungen
zum eigenen Film

Die Entstehung
Sprache und Ton
Schluss des Films

Schönster Lohn
Erwähnung in der Presse


Vollständige Gedichte

Jüdisch 16. Jahrhundert
Schweizerdeutsch 1908
Hochdeutsch Version 1
Hochdeutsch Version 2
Italienisch 1976
Polnische Version

Filmversionen
Stworzono je koza

Links
www.dasnorm.ch
www.cosmos-verlag.ch

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Geschichtliches über den Joggeli

Gedanken zu Lisa Wengers Version vom Joggeli
Lisa Wengers Figuren laufen mit wildem Mienenspiel durch die Szenen. Durch die Gelenke an Armen und Beinen bewegen sich alle Protagonisten wie Hampelmänner. Die Zusatzpointe dabei: auch der Meister ist nur ein Hampelmann eines unbekannten Höheren. Die Mimik der Bäume und der Birnen begleiten das bunte Treiben und drücken ihre Solidarität mit den Streikenden aus. Erst ganz zum Schluss schliessen sie die Augen und sehen weg, als der Meister selber zur Peitsche greift. Die Illustrationen sind heute vielleicht noch frischer als vor 100 Jahren, da sie durch ihre Reduktion an zeitgenössisches Comixschaffen erinnern. Die knalligen Primärfarben leuchten durch das ganze Buch. Das ungewöhnliche Format trägt zur Popularität des Buches bei. Wenn ich vom Joggeli erzähle, wird schnell von «diesem breiten, schmalen Buch» gesprochen.


Farbwelt für «Joggeli söll ga Birli schüttle» von Lisa Wenger

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